Samstag, 27. Oktober 2012

Holzbeschaffungsmaßnahmen

unser lieber Dennis aus der Werkstatt  hat uns Holz aus alten Paletten für das Baumhaus gesponsert. unter größtem Aufwand, kalt wars, geregnet hats.... aber wann anders war keine zeit.



aber vielen dank nochmal und auch fürs raus fahren, und die Feuertonnen auch, da wirds gemütlich nächstes Jahr.

Samstag, 20. Oktober 2012

Nagerschaden


Ein Trostloses Bild......
aber was soll man sagen nachdem der Bieber sich ja im Sommer schon die zweite Burg gebaut hat und den hinteren Damm so sehr durchlöchert hat, dass der Weiher zeitweise auszulaufen drohte, schührte das unseren Hass.
Er hat ja in saus und braus gelebt sich den Wanzt mit  Äpfeln bei uns und mit Mais aus den anliegenden Feldern vollgeschlagen.
So und jetzt im Winter ... dieses doofe Tier macht ja keinen Winterschlaf, frisst aber die Rinde (am liebsten der Birken)
und der Apfelbäume, die ihn erst genährt haben und die jetzt am absterben sind. Das Gitter, das sie schützen sollten schiebt er locker flockig entweder nach oben oder unten.

Hier noch Bieber info:

Der Europäische Biber war ursprünglich in Europa und weiten Teilen Asiens heimisch, ist dann aber durch Bejagung (dichtes Fell, essbares Fleisch) in weiten Teilen Europas ausgerottet worden. Durch konsequenten Schutz und Auswilderungen im 20. Jahrhundert haben sich die Bestände des Europäischen Bibers in den letzten Jahrzehnten wieder erholt

folgendes problem besteht hierbei: Luchs, Wolf, Bär und Puma zählten früher zu den wichtigsten natürlichen Feinden des Bibers. Gefahr geht heute am ehesten von wildernden Hunden aus. Also wo sie angesiedelt sind richten sie großen schaden an und keiner hält sie davon ab :(
mal so das wichtigste ... usw. http://de.wikipedia.org/wiki/Biber

Samstag, 13. Oktober 2012

winterfest machen


die Inkagurkenranke dient noch als humusschicht

















Erstmal alle restlichen Pflanzenteile aus der erde entfernt, winterhartes mit inkagurke (jede ranke war mindestens 2m lang) und laub abgedeckt um es ein wenig vor dem frost zu schützen unsere stühle, reifen und holz gut abgedeckt ... und fertig.

Der Kartoffelturm konnte nicht abgeerntet werden, denn als wir die ersten 2 Reifen runter genommen haben stellten wir fest, dass sich dort eine Mäusefamilie eingelebt hat und wohl auch die Kartoffeln, die nur unten gewachsen sind(weil wir den Grundaufbau etwas verkackt haben...Kartoffeln in jede schicht!!!), in Beschlag genommen hat. und im Oktober konnten wir ihnen doch nicht noch ihr Winterlager (mit unseren Vorräten) wegnehmen.  Deshalb blieb die untere hälfte des Turms stehen und der kommt dan nächstes Jahr mit der richtigen Taktik an einen sonnigeren platz.

Samstag, 6. Oktober 2012

apfelsaft


Die Ernte im Spätsommer fiel etwas größer aus, als die der Frühäpfel .. nach einem langen tag Arbeit hatten wir fast genau 200kg ...
voll cool und unkompliziert einmal rüber gebracht zur Kelterei Götschl in Indersdorf und dafür Saft bekommen :)

Sonntag, 2. September 2012

Große ernte zum kochen

alle fleißig am werkeln





ernte von der erde befreit
zum letzten Endspurt haben wir alles geerntet was noch so in der erde steckte, vor allem bevor es uns noch erfriert!


am ertragreichsten waren die Inkagurken....
davon haben wir eine menge eingefroren  denn auch im winter ist eine kolesterinarme Mahlzeit immer gut.


knackfrische ernte


das ganze restliche Gemüse haben wir einmal klein geschnitten und einen mega leckeren gemüse-nudel-auflauf gemacht ....


der Mangold ist nicht so geeignet dafür da er durch seien eigenen Geschmack ziemlich viel anderes überdeckt.


die inkagurken schmecken uns trotz vieler Ankündigungen roh eher weniger (wers mag... aber nur die jungen) angedünstet in der Pfanne allerdings entwickeln sie einen ganz anderen eigenen geschmack nur mit etwas fleur de sol gewürzt echt lecker.


inkagurken samen
wenn man sie aufschneidet rollen sie sich auseinander wie löwenzahnstiele und die reifen, großen samen kann man super trocknen und dunkel, kühl lagern für das nächste Jahr.

Sonntag, 26. August 2012

schlehen ernte und verarbeitung

mit der schlehen ernte mussten wir warten, bis es mindestens zwei tage frost hatte und dann hhaben wir den vögeln so einige geklaut.
der schlehdorn (Prunus spinosa) hat uns auch ganzschön gepickst aber mit drei tüten der blauen beeren lässt sich schon so einiges anfangen.
vorallendingen sind sie super zu verarbeiten, nur gut waschen und im ganzen, denn die ganzen kerne entfernen wäre viel zu aufwändig.


Schlehensirup:


  • 2 kg Schlehen
  • 1 kg Zucker (oder weniger wenn der schlehengeschmack besser rauskommen soll, also mir war 1kg zu viel)
  • ½ TL Zimt, gemahlener
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  •  Wasser

Die Schlehen in einen Topf geben und so viel kochendes Wasser darauf gießen, so dass die Schlehen ganz bedeckt sind. Zugedeckt 24 Stunden ziehen lassen.
Nach dieser Zeit die Flüssigkeit abgießen und dabei auffangen. 

Einmal aufkochen und wieder heiß über die Schlehen gießen. 
das ganze noch zweimal wiederholen.
das ist echt super einfach und man muss nur 1 bis2 große Töpfe für ein paar tage entbeeren.


Danach den Saft durch ein Haarsieb oder Leinentuch gießen. Den Zucker und die Gewürze hinzufügen. Noch einmal aufkochen und einige Minuten köcheln lassen. Heiß in vorbereitete Flaschen füllen und sofort verschließen.

schlehenschnaps:

von hinten beleuchtet nach ca. 1monat
ist noch einfacher als der Sirup einfach alles zusammenmischen und 2 Monate stehenlassen, dabei ab und zu schütteln, am Schluss absieben und abfüllen, der schmeckt richtig fruchtig. komisch ist allerdings die Korn/ Vanille Mischung ... erinnert zu sehr an mäusepisse (nächstes Jahr die Vanille weglassen) aber auch sonst und für alle die nicht vorgeschädigt sind schmeckt er echt lecker.



  • 200 g Schlehen, geputzt
  • 200 g Zucker (Kandiszucker)
  • 1  Vanilleschote(n)
  • 1 Flasche Schnaps (Korn)


Sonntag, 19. August 2012

chillen u. experimente

auf unserer super Schaukel übers Wasser lässt sichs mega gut entspannen (wenn einen der Wind in ruhe lässt ;) )

Es ist sowieso jedem selbst überlassen was er in unserem Paradies tun möchte, einfach nur die Ruhe genießen oder sich in den verschiedensten dort möglichen Sachen auszuprobieren ...

Mit einer kontaktkugel kann man außer der Jonglage auch noch ganz schön gut feuer machen. die konzentrierte Energie hat uns dazu veranlasst ein "welcome to paradise" Schild für den Eingang zu schreiben....
ist allerdings noch nicht fertig weil die sonne uns zeitweise verlassen hat.

oder wie man einen schönen Sommerstrauß bindet:

  • die ersten Blumen werden gerade gesteckt und dann immer weiter schräg darum gelegt,
  • die stiele sollten von blättern und dornen befreit sein,
  • die kleinen Äpfel einfach auf ein Stöckchen gespießt und wie eine Blüte mit eingebunden ( die gammeln auch nicht eher als die Blumen gewelkt sind)
  • hier habe ich noch ranken von wilden Wicken und Berufkraut herumgewickelt um fülle zu erzeugen und die dem ganzen halt gegeben
  • viele wilde Blüten und ein paar Rosen und Ringelblumen aus dem Beet schaffen Farbe und mit Hosta blättern ein runder Abschluss gebunden.


wenn jemand eine Kamera dabei hat, wird sich auch dabei ausprobiert. die Umgebung bietet so viele schöne Möglichkeiten und wir haben so tolle Momente  die festgehalten werden müssen.